Sauberkeit als wichtigstes Kriterium bei WG-Suche – ein Bericht aus meiner Zeit als Studentin

Die Wohnungsnot nimmt vor allem in großen deutschen Städten immer mehr zu und zwingt junge Menschen dazu, mit Fremden zusammen in einer WG, einer sogenannten Wohngemeinschaft zu leben. Die Wahl der richtigen Partner und der passenden Wohnung ist dabei nicht immer ganz einfach.

Die meisten WG-Liebhaber suchen sich am liebsten Wohnungen aus, in denen ein großer Gemeinschaftsraum zur Verfügung steht. Auf diese Weise ist es nicht nötig, sich immer im eigenen Zimmer aufzuhalten. Dieses kann nämlich vor allem in teuren Städten leicht sehr klein und damit wenig gemütlich sein. Der Gemeinschaftsraum kann sowohl die Küche als auch das Wohnzimmer sein, wo man sich mit den anderen Bewohnern treffen und Zeit verbringen kann. Alle sollten aber auch die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen, wenn sie einmal keine Lust auf Kontakt haben. Schließlich ist eine WG nicht mit einer Familie zu verwechseln, auch wenn das Leben dort genauso schön sein kann.

Die meisten jungen Menschen geben an, dass ihnen bei der Wahl ihrer WG besonders wichtig ist, dass es dort sauber ist. Was man nun unter sauber versteht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist in jedem Fall, dass man diesbezüglich die gleiche Auffassung teilt. So kann ein Putzplan entscheiden dazu beitragen, dass es in der Wohnung immer ordentlich und sauber ist.

Für die Gartenmöbel oder zur Reinigung des Balkons empfiehlt sich zudem die Verwendung eines Hochdruckreinigers. Dieser kann ganz einfach von den Nachbarn ausgeliehen oder günstig im Internet erstanden werden. Die Anschaffung eines solchen Gerätes, kann den Alltag in der WG beim Putzen vielfach erleichtern.

Besonders preistwert bieten sich hier Geräte von Mannesmann an.

Die eigene Wohnung zum Juwel machen – ein kurzer Überblick

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Genau deshalb ist es so wichtig, sich in der eigenen Wohnung wohl fühlen zu können. Wenn diese noch nicht renoviert ist, kann man das Ganze selbst in die Hand nehmen und so wertvolles Geld sparen. 

Allerdings benötigt man dafür nicht nur Zeit und Geduld, sondern auch viele Helfer und das richtige Werkzeug. Mit Utensilien, wie zum Beispiel einem kompletten Werkzeugkoffer, gehen die Vorbereitungen aber schnell von der Hand und man kann schon bald erste Erfolge verzeichnen. Unter http://www.werkzeugkoffertests.net/ finden alle Heimwerker den für sie am besten passenden Werkzeugkoffer, sodass die Umbauarbeiten nur noch eine Frage der Zeit sind.

Bei eigens gemachten Umbauten gilt es allerdings darauf zu achten, dass man nicht die Zeit aus den Augen verliert. Wer keine Ahnung vom Bauen hat, sollte lieber die Finger davon lassen, denn Unwissenheit kann dabei schnell gefährlich werden.

Wenn die Wohnung renoviert ist, ist noch lange nicht alles getan. Wichtig sind auch die richtige Einrichtung und die Dekoration. Man sollte darauf achten, eine Grundfarbe bei den Möbeln zu wählen. Besonders einfach geht das mit weiß. Wählt man die meisten Möbel in Weiß, so fällt es leicht zu kombinieren und auch im Falle eines Auszuges ist es nicht schwer, neue ähnliche Möbel zu finden, die zusammenpassen.

Damit die Wohnung nicht steril wirkt, sind Bilder an den Wänden besonders wichtig. Außerdem sollte man unbedingt auf Farbakzente an den Wänden setzen. Eine Wand pro Zimmer kann beispielsweise eine andere Farbe oder einen farbigen Streifen bekommen.

Zuletzt sollte sich bei der Dekoration eine Farbe wie ein roter Faden durch die Wohnung ziehen. So bleibt die Optik stimmig und ruhig und die Wohnung wirkt trotzdem nicht langweilig, sondern schick und durchdacht. Wer viel Zeit, Geld und Liebe investieren möchte, kann auch jedes Zimmer nach einem besonderen Motto gestalten.

Schleifen was das Zeug hält: Winkelschleifer im Härtetest

Die Deutschen waren einmal als Volk der Dichter und Denker bekannt. Ob dies heute noch uneingeschränkt zutrifft, darüber lässt sich natürlich vorzüglich streiten. Keinesfalls jedoch darüber, das wir auch als das Volk der Heimwerker bekannt sein müssten. Denn in keinem anderen Land gibt es so eine große Dichte an Baumärkten und in keinem anderen Land machen diese so hohe Umsätze wie in der Bundesrepublik. Daran hat auch die Pleite der Praktiker-Kette nichts verändert.

Eines der Werkzeuge, das bei Obi, Bauhaus und Co. am meisten über die Ladentheke geht ist dabei seit jeher der Winkelschleifer – ein Werkzeug, das meist mobil (manchmal aber auch stationär) dazu verwendet wird, um verschiedene Materialien glattzuschleifen. Mit deutlicher weniger Mühe als wenn man von Hand mit Schleifpapier schleifen würde.

Doch was taugen die Winkelschleifer, die man kaufen kann und auf was sollte beim Kauf unbedingt geachtet werden?

Winkelschleifer in groß angelegtem Test mit Bestnoten

In einem kürzlich durchgeführten, groß angelegten und unabhängigen Test konnten die meisten der im Handel erhältlichen Winkelschleifer dabei mit Bestnoten punkten.
Käufer der Winkelschleifer von Bosch, Einhell, Skil und Co. waren mit der Leistung der Geräte alles in allem sehr zufrieden – nur in wenigen Fällen wurde mangelnde Verarbeitung, Qualität oder Haltbarkeit gerügt.

Als Testsieger hat sich dabei dieses Set von Makita herauskristallisieren können: http://www.winkelschleifertests.com/makita-meu049-winkelschleiferset-ga9020r-9558nb/

Der richtige individuell passende Winkelschleifer erhöht die Zufriedenheit mit dem Produkt

Außerdem ergab der Test, dass es enorm wichtig sei, dass sich Kunden vor dem Kauf mit der Frage beschäftigten, welche Art von Winkelschleifer sie brauchten, abhängig vom geplanten Einsatzgebiet. Denn sei das gekaufte Gerät zwar an sich einwandfrei, jedoch für den angedachten Verwendungszweck unpassend, rufe dies schnell Ärger und Frustration bei den Kunden hervor.

Unter Umständen, wenn nur kleine Flächen geschliffen werden sollen, sollte laut der Testseite gar darüber nachgedacht werden, eventuell statt eines Winkelschleifers einen Schwingschleifer zu kaufen, da sich dieser besser für diesen Zweck eigne und sogar geschwungene Fläche schleifen können.